Leistungen für Gemeinden und öffentliche Träger

Wer Bäume im öffentlichen Raum verantwortet, braucht keinen Anbieter, der schnell schneidet, sondern einen, dessen Unterlagen im Ernstfall standhalten. Wir arbeiten für Gemeinden, Bauhöfe, Kirchenstiftungen, Zweckverbände und Wohnungsunternehmen im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen und rund um den Starnberger See.

Unser Leistungsspektrum für die öffentliche Hand

  • Regelkontrolle nach FLL für Straßenbäume, Friedhöfe, Schulen, Kindergärten, Spielplätze und Grünanlagen
  • Anlassbezogene Kontrollen nach Sturm, Trockenperioden oder Schadensmeldungen
  • Baumkataster: Ersterfassung, Nummerierung, digitale Übergabe und Fortschreibung
  • Eingehende Untersuchungen bei unklaren Befunden, inklusive Zugversuch und Tomografie über unser Partnernetz
  • Pflege- und Sicherungsmaßnahmen nach ZTV-Baumpflege, auch in Seilklettertechnik im schwer zugänglichen Bestand
  • Jungbaumpflege für ganze Pflanzjahrgänge im festen Turnus
  • Baumschutz bei Bauvorhaben nach DIN 18920 und RAS-LP 4, mit Beweissicherung und Abnahme
  • Fachliche Stellungnahmen zu Fällanträgen, Bürgeranfragen und Ausschussvorlagen

Qualifikation und Nachweise

Ausgeführt und verantwortet werden die Leistungen von Ludwig Kränzlein: European Tree Technician (ETT), FLL-zertifizierter Baumkontrolleur und zertifizierter Sachkundiger für Baum-Habitatstrukturen, seit 2016 praktisch in der Baumpflege tätig. Dazu kommt die laufende Mitarbeit in der Sachverständigentätigkeit mit Schwerpunkt Baumstatik und eingehende Baumuntersuchung – dieser fachliche Stand fließt direkt in unsere Kontrollen ein.

Für Ausschreibungen und Vergabeunterlagen liefern wir ohne Rückfrage: Qualifikationsnachweise, Bestätigung der Betriebshaftpflichtversicherung, Nachweis der Unbedenklichkeit von Berufsgenossenschaft und Finanzamt sowie Referenzen. Sagen Sie uns einfach, welche Formblätter Ihre Vergabestelle verlangt.

Warum ein kleiner Betrieb

Sie bekommen bei uns keine wechselnde Kolonne, sondern denselben Ansprechpartner, der die Kontrolle geht, das Angebot schreibt und im Baum steht. Das hat drei Konsequenzen, die im Alltag zählen: Die Beurteilung und die Ausführung fallen nicht auseinander, Rückfragen sind in fünf Minuten geklärt, und der Bestand ist uns nach der zweiten Runde vertraut – wir wissen, welcher Baum am Friedhofsweg der ist, über den zuletzt diskutiert wurde. Für sehr große Einzelmaßnahmen arbeiten wir mit festen Kollegen und Kranunternehmen zusammen; die Verantwortung bleibt bei uns.

Wie eine Zusammenarbeit üblicherweise beginnt

  • Erstgespräch: Wie groß ist der Bestand, was ist dokumentiert, wo drückt es gerade?
  • Angebot: Kontrolle pro Baum oder als Pauschale, Kataster nach Bestandsgröße, Pflegemaßnahmen nach Aufmaß.
  • Erste Runde: Kontrolle und Erfassung, danach eine nach Dringlichkeit sortierte Maßnahmenliste – Sie entscheiden, was im laufenden Haushaltsjahr umgesetzt wird.
  • Umsetzung und Fortschreibung: Ausführung der freigegebenen Maßnahmen, Rückmeldung in den Datensatz, Terminvorschlag für die nächste Kontrolle.

Haushalt und Planbarkeit

Ein häufiges Problem in Gemeinden ist nicht das Geld, sondern die Unplanbarkeit: Maßnahmen kommen als Einzelfälle, meist dringend, meist ungeplant. Mit einer vollständigen Erfassung und Fristen je Baum lässt sich der Aufwand für die nächsten drei Jahre beziffern und in den Haushalt einstellen. Erfahrungsgemäß sinken die Kosten dadurch nicht sofort, aber die Spitzen verschwinden – und die teuren Notmaßnahmen werden seltener.

Gespräch vereinbaren

Schreiben Sie uns, für welche Gemeinde oder Liegenschaft es geht und wie viele Bäume ungefähr betroffen sind. Wir melden uns mit einem konkreten Vorschlag.

Telefon: 01573 1300 632
E-Mail: kontakt@baumart-baumpflege.de

Anfrage Baumart